Ihre künstlerische Forschung untersucht die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Reise, Gehen und Erkundung werden als Formen des Wissens betrachtet, durch die sie eine direkte Verbindung zu den Orten herstellt und dabei Disziplinen wie Naturwissenschaften, Ethnologie, Geologie, Geografie, Kartografie, Literatur und Poesie miteinander verwebt.
Ihre Werke entstehen meist aus langfristigen Projekten, die den gedehnten Rhythmus der Natur mit den kürzeren Zeitspannen der menschlichen Existenz in Dialog setzen: von Bildungsprozessen bis zu den Veränderungen von Flechten, Gletschern und geologischen Karten, vom Mikro- zum Makrokosmos.

